Bibelkreis
Der Bibelkreis stellt sich vor
Seit vielen Jahren existiert bis heute in der Auferstehungsgemeinde der Bibelkreis,...
Seit vielen Jahren existiert bis heute in der Auferstehungsgemeinde der Bibelkreis,...
Im Gemeindehaus der Ev. Auferstehungsgemeinde treffen sich regelmäßig Selbsthilfegruppen für Alkohol- und...
Für Jung und Alt
Jeden 1. und 3. Mittwoch in der Ev. Auferstehungsgemeinde
14:30 bis 17 Uhr
Bunte Kirchennachmittage für Auferstehung und Dreikönig erwartet Euch zu spannenden Themen rund um die Bibel und um...
Wer sich zu alt für die Jugendgruppe, aber zu jung für den Seniorenkreis...
Das Café der Auferstehungsgemeinde wurde 1999 ins Leben gerufen. Es wurde zu einem...
Wir treffen uns jeden 1. Freitag im Monat um 15 Uhr zu Kaffee und Kuchen.
Karl Schreier, Julia Kern und Ehepaar Falk
Ein Angebot der Nachbarschaftshilfe
ein Spieletreff im Gemeindehaus der Auferstehungsgemeinde, oberer Eingang.
jeweils 2....
– Fragen und lebendige Gespräche in der Kita
Religionspädagogisches Arbeiten hat in der Kita der Auferstehungsgemeinde einen festen Platz im Alltag. Im Elementarbereich wird jede Woche eine Jesusgeschichte von einer pädagogischen Fachkraft sorgfältig vorbereitet und in ruhiger, kindgerechter Form erzählt. Dabei steht nicht die Länge der Geschichte im Vordergrund, sondern ihre Verständlichkeit und Nähe zur Lebenswelt der Kinder.
So hörten die Kinder zu Beginn des Jahres die Geschichte von den Heiligen Drei Königen, die einem leuchtenden Stern folgten. Gemeinsam wurde darüber gesprochen, warum der Stern ihnen den Weg zeigte, wie lang ihre Reise war und weshalb sie Geschenke mitbrachten. Dabei wurde gemeinsam entdeckt, wie wichtig Teilen, Helfen und gute Wünsche sind. Werte, die im Alltag der Kita immer wieder aufgegriffen und gelebt werden. Die Kinder überlegten miteinander, was Frieden, Freude und Glück bedeuten können und wie man diese weitergeben kann.
Im Anschluss an das Erzählen folgte eine praktische Einheit. Die Geschichte wurde mit Püppchen, Bildern und der hölzernen Kinderkrippe weiter vertieft. Passend zur Geschichte gestalteten die Kinder ein kleines Leporello, ein eigenes Bilderbuch. Sie malten die einzelnen Stationen der Reise aus, ließen ihren Stern leuchten und erzählten mit ihren Bildern die Geschichte weiter. Auf diese Weise konnten sie das Gehörte in ihrem eigenen Tempo verarbeiten und mit persönlichen Gedanken füllen.
Ein besonders wichtiger Bestandteil der religionspädagogischen Arbeit ist das gemeinsame Nachdenken und Gespräch. Mit den Kindern wird viel über Gott philosophiert. Ihre Fragen werden ernst genommen und aufgegriffen. Die Fachkräfte gehen bewusst um mit den Spuren der Kinder, mit ihren Gedanken, Deutungen und Erfahrungen. So entstehen Gespräche, die offen, ehrlich und oft erstaunlich tiefgehend sind.
Auch in der Krippe wird religionspädagogisch gearbeitet. Schon die jüngsten Kinder kommen mit einfachen biblischen Geschichten in Berührung. So wurde beispielsweise die Schöpfungsgeschichte mit den Kindern erzählt und gemeinsam entdeckt. Unterstützt wurde dies durch das Kamishibai, ein Erzählertheater aus Holz, bei dem großformatige Bildkarten in einen Rahmen geschoben werden. Die Bilder begleiten das Erzählen und geben den Kindern ruhige Impulse zum Zuschauen, Staunen und Mitmachen. Die Geschichten werden stark vereinfacht erzählt und an die Entwicklung der Kinder angepasst. Die Kinder dürfen zeigen, benennen, nachahmen und auf ihre eigene Weise reagieren.
Durch das gesamte Kita-Jahr hindurch werden die Kinder so begleitet von Jesusgeschichten und von biblischen Erzählungen, die zu den kirchlichen Festen passen. Advent, Weihnachten, Ostern oder Erntedank werden aufgegriffen und mit Geschichten, Symbolen und Gesprächen verbunden. So entsteht ein roter Faden, der den Kindern Orientierung gibt und ihnen den christlichen Jahreskreis ganzselbstverständlich näherbringt.
Aus pädagogischer Sicht leistet diese Arbeit einen wichtigen Beitrag zur ganzheitlichen Entwicklung der Kinder. Religionspädagogik stärkt Sprache, Empathie und soziales Miteinander und eröffnet Kindern Räume für Sinnfragen, Beziehung und gemeinsames Nachdenken.
So wird der Glaube in der Kita der Auferstehungsgemeinde nicht abstrakt vermittelt, sondern lebendig, dialogisch und nah an der Erfahrungswelt der Kinder.
Ergänzend dazu kommt der Pfarrer seit Herbst 2025 regelmäßig in die Kita. In gemeinsamen Teamsitzungen mit dem Kita-Team ist ein neues religionspädagogisches Konzept entstanden, das seitdem erprobt wird. Hierbei gestaltet der Pfarrer die Angebote gemeinsam mit den Kindern. So erleben sie Kirche und Kita nicht als getrennte Bereiche, sondern als zusammengehörig, vertraut und verlässlich im Alltag
die Religionspädagogik in unserer Kita seit Herbst 2025
Seit September 2025 haben das Kita-Team und ich als Pfarrer uns auf ein neues Konzept für die Religionspädagogik in der Kita verständigt, das wir gemeinsam erproben und mit dem wir bisher großen Erfolg haben.
Statt eines großen Kita-Gottesdienstes für alle Kinder einmal im Monat, der viele Kinder überfordert, gibt es jetzt 2–3-mal im Monat morgens ein Angebot. Eine Gruppe von 8 – 15 Kindern (wechselnd in der Besetzung) kommt zusammen, hört eine Geschichte aus der Bibel oder aus einer anderen christlichen Quelle. Danach geht es in den Sitzkreis in den Kirchenraum, dort singen wir Lieder und es gibt ein Gebet zum Thema. Wer mag, kann sich auch mit Segensöl besonders segnen lassen.
Nach diesem Beisammensein geht es dann mit den Kindern in die Kita zurück. Beim gemeinsamen Mittagessen haben die Kinder dann immer viel einem Großen zu erzählen. Wir sind dann gemeinsam so ein kleines Stück „Familie am Mittagstisch“.
Nach unseren Erfahrungen wird dieses Angebot gut und interessiert angenommen und es entwickeln sich mit den Kindern tolle Gespräche über „Gott und die Welt“, aus denen alle Beteiligten mit Gewinn herausgehen. Auch ermöglicht dieses Konzept, besser auf die Fragen und Anliegen der Kinder einzugehen.
Die bisherige Zeit, die wir miteinander verbracht haben, war ermutigend. Lasst uns schauen, wie es weitergeht.
Roland Falk, Pfr.
der Kirchenvorstandssitzungen der Auferstehungsgemeinde
Mitarbeit Gemeindespiegel – z.B. durch Fotografieren
Für den Gemeindespiegel suchen wir interessierte Mitarbeiter aus den Gemeinden der Gesamtkirchengemeinde zum Verfassen von Beiträgen oder zum Austragen. Insbesondere sind wir an Fotos von besonderen Veranstaltungen interessiert.
Technische Redaktion:
vom 27. April bis 2. Mai 2026
jeweils von 8 bis 12 Uhr
Abgabestelle:
Ev. Auferstehungsgemeinde
- am unteren Eingang -
Heinrich-Zille-Straße 48
65201 Wiestaden
Außerdem können die Kleidersäcke vor die Tür gestellt werden, sie werden täglich ins Haus geräumt.

Was kann in den Kleidersack?
Gut erhaltene Oberbekleidung und Schuhe (bitte paarweise bündeln), Handtaschen, Federbetten und Federkissen – jeweils gut (am besten in Säcken) verpackt
Nicht in den Kleidersack gehören:
Lumpen, nasse, verschmutzte oder beschädigte Kleidung, Unterwäsche, Gardinen, Haus- und Tischwäsche, Textilreste, Stepp- und Fleecedecken, abgetragene Schuhe, Einzelschuhe, Gummistiefel, Skischuhe, Klein- und Elektrogeräte
Briefmarken für die Briefmarkenstelle Bethel nehmen wir gerne,
können sie aber leider nicht mitnehmen. Rückfragen hierzu unter Telefon: 0521 144-3597
Wir bedanken uns für Ihre Unterstützung
v. Bodelschwinghsche Stiftungen Bethel · Brockensammlung Bethel
Am Beckhof 14 · 33689 Bielefeld · Tel. 0521 144-3779
Evangelische Gesamtkirchengemeinde
Oberer Rheingau–Wiesbaden-West
Nelkenweg 4
65201 Wiesbaden
Telefon: 0611 - 925 995 1
Heinrich-Zille-Straße 48
65201 Wiesbaden
(Betreuung: Karl-Friedrich von Kayser)
Roland Falk